Themen-Archiv: Infos und Meldungen          

 
03.07.2002 (ace)
Betriebliche Altersversorgung (BAV) à la Riester - Nein Danke!
Zunehmend - und das sehr massiv - wird in der Fachpresse dringend davon abgeraten, eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Riester-Modell abzuschließen.
Einerseits, so warnen diverse Fachleute, gibt es zu viele Ungereimtheiten und ungeregelte Situationen (z.B. wenn ein Arbeitnehmer die Firma wechselt, weil ja die Firma Vertragsinhaber ist. Oder sind die Fördergelder vielleicht an den Staat zurückzuzahlen (natürlich rückwirkend und verzinst), wenn der Vertragswechsel auf den neuen Arbeitgeber nicht lückenlos vollzogen werden kann und so eine Beitragslücke eintritt? uvm.).
Andererseits, so rechnen die Mathematiker vor, bringt die betriebliche Form (außer Verwaltungsverdruß beim Arbeitgeber) gegenüber der privaten Riester-Rente keine Vorteile.
Und was von dem privaten Riester-Modell zu halten ist, dürfte hinreichend bekannt sein.
Grundsätzlich ist eine betriebliche Altersversorgung (z.B. als Direktversicherung mittels Gehaltsumwandlung) eine gute Sache. - Aber bitte ohne Herrn Riester! 

 
02.07.2002 (ace)
Wird die Riester-Rente doch noch brauchbar?
Der Grundgedanke von Herrn Riester (SPD) war im Ansatz ja ganz o.k., nämlich das Eingeständnis, daß die staatliche Rentenversorgung mit dem Generationensystem (klinisch betrachtet) seit geraumer Zeit in der Intensivstation untergebracht ist. - Und es besteht keine Hoffnung auf Genesung. “Deshalb, liebe Bürger, müßt Ihr selber etwas tun. - Wir (der Staat) fördern das auch.” (So sinngemäß Herr Riester.)
Was dann jedoch aus dem guten Ansatz gemacht wurde dürfte hinreichend bekannt sein. - Ein Wust von kostentreibender (und somit renditebelastender) Bürokratie mit unzähligen Nachteilen und Risiken für die Versicherten.
Aber die deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger läßt sich (offensichtlich entgegen aller Vermutungen) nicht “für dumm verkaufen” und hat es bemerkt. Nicht umsonst wurden bis heute bundesweit nur lächerlich geringe Stückzahlen dieses unsäglichen “Werkes” abgeschlossen.
Unseren Glückwunsch all denen, die sich nicht durch die tollen Sprüche und Werbeflut haben beirren lassen.
Aber jetzt, ja jetzt taucht am Horizont das Kompetenz-Team (CDU/CSU) auf, das Herr Riester & Co. im September die “rote Karte” zeigen möchte. Unter anderem wurde von dort verkündet, daß die Riester-Rente (die dann sicherlich wieder Förder-Rente heißen wird) so nicht funktioniert und den Bürgerinnen und Bürgern so nichts bringt (richtig erkannt!), und daß diese (wenn das mit der “roten Karte” klappt) vollkommen umgebaut werde.
Fazit: Damit aus der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge doch noch ein brauchbares Konzept wird, müßten wir alle die Daumen drücken, daß das Kompetenz-Team ab September an’s Ruder kommt. - Und dann können wir nur hoffen, daß man sich (nach September) auch noch an diese Aussage erinnert. Und - ja, und wenn dann auch noch etwas Sinnvolles daraus gemacht wird, dann hätten wir alle schon viel gewonnen.

 
26.04.2002 (ace)
Lebens- u. Rentenversicherungen verkaufen statt kündigen!
Bevor eine Kapital-Lebens- oder Rentenversicherung gekündigt wird, sollte man diesen Schritt gut durchdenken. Weil die Gesellschaften einen großen Teil der Überschüsse erst zum Vertragsende gutschreiben (Schlußgewinnanteil), muß bei einer Kündigung mit Verlusten gerechnet werden oder die Rendite ist (auch nach längerer Dauer) recht mager. Ganz abgesehen von der Tatsache, daß unter Umständen ein Teil der unbedingt nötigen Altersvorsorge aufgegeben wird.
Wenn es finanziell mal eng wird, ist eine beitragsfreie Pause oder eine Verringerung meistens der bessere Weg. Wird Geld benötigt, kann auch die Beleihung des Vertragsguthabens geprüft werden. Hierfür verlangen die Gesellschaften jedoch Beleihungszinsen, die in der Regel aber geringer sind als die Bankzinsen.
Soll oder muß der Vertrag aber aufgegeben bzw. beendet werden, so wird dieser in den meisten Fällen gekündigt und die Versicherung zahlt den sog. Rückkaufswert aus. Hiervon werden, wenn der Vertrag noch keine 12 Jahre bestand, auch noch Steuern einbehalten und abgeführt.
Bevor aber die Kündigung ausgesprochen wird, sollte unbedingt der Verkauf des Vertrages geprüft werden! Hierfür gibt es professionelle Firmen, die sich ausschließlich mit dem Ankauf von laufenden Versicherungen befassen. Und der Kaufpreis ist in der Regel um bis zu 6 % höher als der Rückkaufswert, was 500,00 EUR und mehr ausmachen kann. Auch die möglichen Steuernachteile werden so vermieden.
Damit gute Aussichten bestehen, den Vertrag verkaufen zu können, sollte die restliche Vertragsdauer nicht mehr allzu lang sein und der von der Gesellschaft gebotene Rückkaufswert ca. 8.000,00 EUR betragen.
Sollte ein Policenverkauf für Sie in Betracht kommen, dann nehmen Sie mit aceKura
Kontakt auf. Wir sind Ihnen bei der Prüfung (ob sich Ihre Police verkaufen läßt) gerne behilflich.    

 
06.12.2001 (ace)
Bei Riester-Verträgen doch mit Kapitalzahlung möglich?
Nach Presseverlautbarungen ringen die Verbände der Versicherungswirtschaft mit der Regierung, um zumindest eine Kapital-Teilzahlung zum Vertragsende auszuhandeln. Wenn das klappt, könnten zum Vertragsablauf bis zu 20 % des Kapitals als einmalige Kapitalabfindung ausgezahlt werden.
Dies wurde von Regierungskreisen bisher noch nicht bestätigt.
Der Steuerpolitik bei den Riester-Produkten folgend, müßte dann auch diese einmalige Kapitalzahlung in voller Höhe steuerpflichtig sein.
Wenn das der Fall ist, ist ein weiterer Grund geliefert, die Kapitalzahlung (und möglichst die ganze Riester-Förderung) nicht in Anspruch zu nehmen. Diese Kapitalzahlung würde den Steuersatz für das ganze Jahreseinkommen drastisch erhöhen. Eine Steuernachzahlung auf das ganze Jahreseinkommen wäre die Folge. Von der einmaligen Kapitalzahlung würde somit kaum etwas übrig bleiben.
Bei der freien Rente ist die Kapitalzahlung nach wie vor (nach mind. 12 Jahren Vertragsdauer) vollkommen steuerfrei! - Außerdem ist die freie Renten (ohne Förderung) fast immer deutlich höher. - Die steuerfreie Rendite also erheblich besser.

 
23.11.2001 (ace)
Anwaltsgebühren steigen!
Wie der Presse zu entnehmen ist, sollen in 2002 die “Anwaltsgebühren drastische angehoben werden”. Damit dürfte ein Rechtsanwalt für den Durchschnittsbürger dann langsam nicht mehr bezahlbar sein. Abhilfe kann da nur eine “brauchbare” Rechtsschutzversicherung bieten.
Aber auch die Rechtsschutzversicherungen müssen die höheren Kosten zwangsläufig in die Beiträge einkalkulieren und diese ebenfalls deutlich erhöhen. Die ersten Gesellschaften haben dies für Neuabschlüsse in 2002 bereits angekündigt.
Wer sich also mit dem Gedanken trägt, sich eine Rechtsschutzversicherung zuzulegen, der sollte damit nicht mehr zu lange warten.

 
15.11.2001 (ace)
Der Zertifikat-Irrglaube! (zur Riester-Rente)
Irrglaube: “Das staatliche Zertifikat ist ein Gütesiegel.”
 
Das für Riester-Produkte nötige staatliche Zertifikat ist keinerlei Wertung und auch kein Qualitäts-Check des Tarifs, der Gesellschaft, der Preis-Leistungs-Situation usw!
 
Das Zertifikat (nach dem Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz) bestätigt nur, daß der Tarif die gesetzlich vorgeschriebenen Förderbedingungen (Rente nicht vor 60, kein Kapitalwahlrecht, nur laufende Rentenzahlungen u.v.m.) erfüllt. - Und nicht mehr!!
 
Eine “brauchbare” Gesellschaft und zusätzlich einen günstigen Tarif am Markt zu finden, obliegt alleine den Versicherten.
                                                                   Für wen ist die Riester- bzw. Förder-Rente sinnvoll ?

 
15.11.2001 (ace)
Riester-Rente häufig ungünstig für die Versicherten?
Seit nunmehr diversen Monaten recherchiert, prüft und vergleicht (nicht nur) aceKura am Versicherungsmarkt die von den Gesellschaften hervorgebrachten  “Riester”- oder Förder-Tarife mit teilweise katastrophalen Ergebnissen.
Die aceKura bekannte Maklerschaft (die Versicherungsmakler) sind sich einig, doch kaum jemand wagt, es laut und öffentlich auszusprechen:
Für verschiedene Personengruppen sind die Riester-Tarife schlicht unbrauchbar! Nicht nur, daß für diese Gruppen die zu erzielende Rente deutlich geringer (als z.B. bei einer freien Rente von aceKura) ist, auch die “Knebelungen” der Versicherten durch die staatlichen Vorschriften zum Erhalt der Förderung sind i.d.R. kaum zumutbar. - Das böse Erwachen kommt natürlich erst Jahre später, wenn die Finanzen z.B. mal etwas “enger” werden sollten oder wenn es zum Zeitpunkt des Vertragsendes schlau wäre, eine spezielle Strategie (wodurch man seine Rente deutlich erhöhen könnte) zu verfolgen. Spätestens aber, wenn die Riester-Rente gezahlt wird  und der Fiskus diese in voller Höhe zu Versteuerung heranzieht (Vorschrift der nachgelagerten Besteuerung), kommt das groß Wehklagen und das Loch in der Kasse.
Natürlich sind die Gesellschaften bemüht, die Riester-Rente “hochzujubeln”, denn die extreme Kostenbelastung (durch die staatlichen Vorschriften) kann nur durch eine sehr große Anzahl von Vertragsabschlüssen aufgefangen werden.
Und der Staat: Natürlich jubelt auch dieser. - War ja schließlich dessen Idee. - Und wer kritisiert sich schon gerne selbst. Vermutlich ist Herr Riester sogar von seiner “guten Tat” überzeugt.
Mit einem Wort:
Es ist unbestritten und überdeutlich, daß nahezu jeder Mensch etwas für seine Rente tun muß.
Aber:
Man prüfe - bevor man sich (Riester-) bindet, ob sich nicht was Bess’res (Freies) findet!
Denn das viel zitierte “Geschenk vom Staat” (was ja schon ein Widerspruch in sich ist) ist für manche Personengruppen ein echtes “Kuckucksei” plus Steuerüberraschung !!
                                                   Für wen kann die Riester- bzw. Förder-Rente sinnvoll sein ?

 
05.11.2001 (ace)
Mix-Rente
Für die 60plus-Versorgung (Alters-Rente) gibt es z.B. die klassische oder die fondsgebundene Rentenversicherung. Die klassische bietet eine geringere Rendite, ist aber relativ kalkulierbar. Die fondsgebundene Rentenversicherung stellt mehr Rendite in Aussicht. Es gibt aber keinerlei Garantien, ist also stärker risikobehaftet. Es können sich Verluste einstellen. Ferner ist die Fondspolice nicht im Rahmen der Sonderausgaben abzugsfähig.
 
Haben Sie schon mal daran gedacht, sich aus beiden Formen nur die Rosinen herauszupicken und diese zu kombinieren?
 
Wir haben das für Sie schon getan und empfehlen die aceKura-Mix-Rente ! - Ein flexibles Dauer-Rentenkonto auf Fondsbasis mit höheren Renditeaussichten und garantierter Renten- oder Kapital-Zahlung. Und das Schönste: Die Beiträge sind im Rahmen der Sonderausgaben abzugsfähig. Außerdem gibt es auch ein verbrieftes Kapitalwahlrecht nach dem Rentenbeginn!
 
Klingt das gut?                                                                                                        Info Mix-Rente

 
29.08.2001 (intv)
Bei Autounfall Versicherer statt Polizei anrufen.
Die deutschen Autoversicherer empfehlen, bei leichten Unfällen nicht die Polizei zu rufen. Statt dessen sollte der Notruf der Autoversicherer kontaktiert werden, rät der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
 
Anlaß war der Vorschlag von Berlins Innensenator Ehrhart Körting, leichtere Unfälle nicht mehr durch die Polizei aufnehmen zu lassen. Denn eine Beweissicherung führt die Polizei bei leichteren Schäden schon jetzt nicht mehr durch.
 
Sinnvoller sei es, bei Unfällen ohne Personenschäden direkt vom Unfallort mit dem Handy den Notruf der Autoversicherer anzurufen. Erst wenn der Versicherer die Hinzuziehung der Polizei verlangt, muß dem gefolgt werden. Der GDV versichert, daß es in allen anderen Fällen bei der späteren Regulierung nicht zu Problemen kommt, weil keine Polizei angefordert wurde.
 
Notruf der Autoversicherer:
Rund um die Uhr gebührenfrei unter  0800 6 6 8 3 6 6 3

 
28.12.2000 (68)
Keine Berufsunfähigkeitsrente mehr vom Staat ?
Ab dem 01.01.2001 gibt es für unter 40-Jährige keine BU-Rente mehr aus der gesetzlichen Rentenversicherung! (Der Berufsschutz wurde gestrichen!) Und für über 40-Jährige nur noch eine stark (von 66,7 auf 50 % der vollen Rente) reduzierte Versorgung!
 
Der Bundestag hat am 16.11.2000 die Reform der Invaliditätsrenten beschlossen. Kernpunkt ist die Streichung der Berufsunfähigkeits-Rente für unter 40-Jährige. Ohne Übergangsregelung (einmalig in der Geschichte der Sozialversicherung) tritt diese einschneidende Änderung am 01.01.2001 in Kraft.
 
Armut und soziale Not sind damit für viele Versicherte (und Familien) vorprogrammiert.
 
Was ist sonst noch neu?
 
Die Aufteilung in Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente ist abgeschafft. Die volle Rente wegen Erwerbsminderung erhält, wer nur noch weniger als 3 Stunden täglich arbeitsfähig ist. Unabhängig von der Ausbildung und Qualifikation muß jede denkbare Tätigkeit am Arbeitsmarkt angenommen werden.
 
Beispiel:
Ein 35-Jähriger wird berufsunfähig. 16 Jahre hat er in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Er hat immer den Durchschnittsbeitrag entrichtet (durchschnittlich verdient). Er erhält im Jahr 2000 eine BU-Rente von DM 1.221,--. - Ab dem 01.01.2001 bekommt er DM 0,-- (null) !! - Wenn er jedoch auch in keinem anderen Beruf nicht mehr (wenigstens Teilzeit) arbeiten kann, dann bekommt er eine kleine Renten wegen Erwerbsminderung.
 
Oder:
Ein 45-Jähriger hat 26 Jahre Durchschnittsbeiträge eingezahlt. Im Jahr 2000 erhält er eine BU-Rente von ca. DM 1.221,--. - Ab dem 01.01.2001 nur noch ca.  DM 852,-- !!
 
Fazit:
Da der Anteil der BU-Rentner/innen sehr hoch ist, liegt diese Vorsorge, egal ob unter oder über 40 Jahre, jetzt fast ausschließlich in der Eigenverantwortung.
 
Anmerkung:
Wir informieren Sie gern über die von unabhängigen Produkttestern mit der höchstmöglichen Auszeichnung versehenen Möglichkeiten mit extrem kundenfreundlichen Bedingungen und geringen Beiträgen. - Z.B. ohne Arztbindung, ohne Verweisung, ohne Fristen, ohne Umschulungs-
pflicht, mit Verkehrs- und Flugrisiko uvm.
                                                                                 Wann zahlt die Sozialversicherung wieviel?

 
01.12.2000
Regierung verschiebt Zuschuß zur privaten Altersvorsorge !
Entgegen aller Ankündigungen und ”Vorwarnungen” wird der Zuschuß zur privaten Altersvorsorge ab dem Jahr 2001 mit einem Satz von der Regierung verschoben. ”Der Haushaltsplan für das Jahr 2001 gibt die Zuschüsse nicht her!”                                                                                                                                                  

 
11.01.2000 (62:04.01.2000)
Steuerliche Änderungen bei Lebens- und Rentenversicherungen
Kaum liegt der Rückzug des Steuergesetzes vor, schon berichtet die Presse über ein Interview, in dem der Bundesfinanzminister an diesen Steueränderungsplänen festhält und sie in einem nächsten Gesetzgebungsverfahren erneut vorbringen will. Es werde nur noch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Besteuerung von Alterseinkünften abgewartet.
 
Bekanntlich war das noch ausstehende Urteil der Grund für das bisherige Scheitern des neuen Steuergesetzes.                                                                                                                                                  

 
20.12.1999
Besteuerung von Lebens- und Rentenversicherungen
Der Stichtag 01.01.2000 (nach dem das Kapital aus allen neu abgeschlossenen Lebens-, Renten-, Kinder-Versorgungen und Fonds-Policen besteuert werden sollte) ist bekannterlich ja vom Tisch. Die Ruhe ist jedoch sehr trügersich.
 
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird das Thema in den nächsten Jahren wieder aufgegriffen - nämlich dann, wenn das zur Zeit erwartete Urteil über die Besteuerung von Altersbezügen gefällt wurde.
 
Es ist zu befürchten, daß dann ein sehr kurzfristiger Stichtag festgesetzt wird, der nicht so viel Reaktionszeit läßt wie der letzte. Machen Sie also nicht den Fehler, unumgängliche und nötige Entscheidungen zu lange aufzuschieben!                                                                                                                                                  

 
01.12.1999
aceKura hat viel zu tun und verstärkt den Außendienst.
Der starke Zuspruch unserer Kundinnen und Kunden sowie deren Treue bestätigt uns in dem, was wir wir tun. Um den Service noch weiter zu verbessern und um ein noch breiteres Klientel zu erreichen, bauen wir die Außendienst-Mannschaft weiter aus und suchen geeignete und dynamische Partnerinnen und Partner zu überdurchschnittlichen und sehr fairen Konditionen.
 
Lust auf ein dauerhaftes Einkommen? - Dann lassen Sie uns mal reden.                                                                                                                                                  

 
02.01.2000 (52: 27.12.99)
Position der privaten Krankenversicherung weiter gestärkt
Mit Wirkung vom 01.01.2000 wird die Position der privaten Krankenversicherung gegenüber den (öffentlichen) gesetzlichen und Ersatzkassen durch das Gesundheitsreformgesetz 2000  weiter gestärkt.
 
Die Gefahr der überproportionalen Beitragssteigerung im Alter war durch die bereits vorge- schriebene Bildung von Altersrückstellungen weitgehend entschärft - jetzt aber (wie wir meinen) wurde es vollends `aus der Welt´ geschafft.
 
Das neue Gesetz verpflichtet die privaten Krankenversicherer, eine Alters-Sparrückstellung in Höhe von 10 % einzubehalten und diese ohne Kostenabzug (also ohne Verwaltungskosten, Provisionen usw.) in voller Höhe einer persönlichen und verzinsten Sparanlage zuzuführen. Ab dem 65. Lebensjahr müssen diese Gelder zur persönlichen Beitragsstabilisierung und ggf. Beitragsentlastung eingesetzt werden - egal, wo Sie dann versichert sind.
 
Von der Spar-Rücklage ausgenommen sind die Pflegeversicherung sowie Schüler-, Studenten-, Beamtenanwärter-Tarife. Betroffen sind nach heutigen Informationen nur Verträge, die ab dem 01.01.2000 abgeschlossen wurden.
 
Bei bestehenden Verträgen soll die Spar-Rücklage nach und nach in 2-%-Stufen pro Jahr eingeführt werden. Nach heutigen Informationen kann dem widersprochen werden.
                                                                                                          
Info Krankenversicherung

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